Burger selber machen: was kostet das für 4 Personen?
Burger für 4 selber machen kostet einen Bruchteil des Take-aways – wenn du weisst, wo der Preis wirklich sitzt. Wir zeigen dir die Kostenstruktur, die grössten Spar-Hebel beim Hackfleisch und wie dir das Burger-Rezept in der Rappn-App zu jeder Zutat das aktuelle Angebot über alle 7 Ketten zeigt.

Selbst gemachte Burger für 4 Personen kosten nur einen Bruchteil eines Burgers aus dem Restaurant oder vom Take-away. Der grösste Preistreiber ist das Rindshackfleisch, gefolgt vom Käse – Buns, Salat, Zwiebeln und Sauce fallen kaum ins Gewicht. Wer die Patties selbst aus losem Hackfleisch formt (statt vorgeformte zu kaufen), bei Buns und Käse zur Eigenmarke greift und das Hackfleisch in einer Aktionswoche einkauft, drückt den Preis pro Burger deutlich – ganz ohne Kompromiss beim Geschmack.
Stand: Juli 2026. Diese Seite erklärt die Kostenstruktur – die aktuellen Frankenpreise pro Zutat siehst du live in der Rappn-App und direkt im Burger-Rezept im Rezepte-Hub, wo zu jeder Zutat das laufende Angebot der 7 Ketten angezeigt wird.
Rappn vergleicht die Preise von Migros, Coop, Aldi, Lidl, Denner, Aligro und Otto’s – neutral, ohne Retailer-Verträge und 100% kostenlos.
Was kostet es, Burger selber zu machen?
Für 4 klassische Cheeseburger brauchst du rund 500–600 g Rindshackfleisch (das ergibt vier Patties zu je 125–150 g), 4 Burger-Buns, 4 Scheiben Käse sowie Salat, Tomate, Zwiebel und etwas Sauce. Rechne die Menge einfach hoch, wenn mehr Leute mitessen: Hackfleisch gehört zu den günstigsten Arten, eine ganze Runde satt zu bekommen. Genau deshalb sind Burger ein dankbares Essen für Familien, WG-Abende oder Grillfeste.
Der Preistreiber: das Hackfleisch (und der Käse)
Beim Fleisch entscheidet sich der Gesamtpreis. Rindshackfleisch gibt es in mehreren Stufen – von der Budget-Eigenmarke (M-Budget bei Migros, Prix Garantie bei Coop) über die Standardqualität bis zu Bio und Marken-Hack. Vorgeformte Patties kosten pro Kilo fast immer mehr als loses Hackfleisch, das du in fünf Minuten selbst zu Talern drückst. Der zweite Hebel ist der Käse: Marken-Cheddar ist teurer als einfacher Sandwichkäse aus der Eigenmarke – auf dem Brötchen geschmacklich kaum ein Unterschied.
Zutaten und günstigere Alternativen
| Zutat | Günstigere Alternative | Hinweis |
|---|---|---|
| Rindshackfleisch (500–600 g) | Budget-Eigenmarke (M-Budget / Prix Garantie) statt Marken-Hack; in der Aktionswoche kaufen | Grösster Posten – Patties selbst formen ist günstiger als vorgeformte |
| Burger-Buns (4 Stück) | Einfache Eigenmarken-Buns statt Brioche-Marke – oder selber backen | Vorgeschnittene Marken-Buns kosten mehr als schlichte |
| Käse (4 Scheiben) | Sandwichkäse der Eigenmarke statt Marken-Cheddar | Zweitgrösster Preistreiber; ganz weglassen spart zusätzlich |
| Salat, Tomate, Zwiebel | Saisonales Gemüse, lose statt vorgeschnitten oder abgepackt | Im Sommer am günstigsten; Eisberg oder Kopfsalat reicht |
| Burger-Sauce | Selbst rühren aus Mayo, Ketchup und Gurkenrelish statt Fertigsauce | Fertige Burgersauce ist teurer als selbst gemixt |
| Extras (Speck, Ei, Röstzwiebeln) | Weglassen oder nur auf Aktion mitnehmen | Ein Basis-Cheeseburger schmeckt auch ohne |
| Fleischlose Variante | V-Love (Migros), The Green Mountain (Coop), Garden Gourmet – oder pflanzliche Eigenmarke | Alternative zum Hack; Marken-Patties sind oft teurer |
Portionen skalieren: günstiges Essen für viele
Burger lassen sich mühelos hochrechnen – doppelte Menge Hackfleisch, doppelt so viele Buns, fertig. Im Sommer sind Salat, Tomate und Zwiebel saisonal am günstigsten, und Hackfleisch taucht rund ums Grillwetter besonders oft in den Aktionen auf. Kauf es dann auf Vorrat und frier die überschüssigen Patties portionsweise ein.
Die Preise ändern sich jede Woche und unterscheiden sich zwischen den 7 Ketten – mal ist das Hackfleisch bei Denner in Aktion, mal die Buns bei Coop. Rappn zeigt dir im Burger-Rezept zu jeder Zutat das aktuelle Angebot und wie viele Zutaten gerade in Aktion sind, samt Ersparnis pro Laden – und wo jede gerade am günstigsten ist.
Wie günstig dein Burger am Ende wird, hängt also von der Woche, der Fleischqualität und deinen Swaps ab – es kommt darauf an. Sieh dir den Live-Preis direkt im Burger-Rezept an, starte diese Woche bei den aktuellen Aktionen und vergleich die Ketten im Preisvergleich.
Quellen geprüft: .
Das ist die Einkaufslisten-Ansicht von Rappn: Leg die Zutaten eines Rezepts auf die Liste und sieh für jede das aktuelle Angebot bei Migros, Coop, Aldi, Lidl, Denner, Aligro und Otto’s. Tippe dich durch.
Wöchentlich
Gratis, kein Konto nötig · iOS & Android
Warum Rappn?
Rappn ist die einzige neutrale Preisvergleichs-App der Schweiz , ohne kommerzielle Vereinbarungen mit Detailhändlern. Das bedeutet: Unsere Vergleiche sind wirklich unabhängig.
- 100% kostenlos , kein Abo, keine versteckten Kosten
- Neutral , keine kommerzielle Vereinbarungen mit Migros, Coop, Aldi, Lidl, Denner, Aligro oder Otto’s
- Echtzeit-Daten , Preise werden laufend aktualisiert
- +10’000 Angebote, +3’000 Supermärkte, 100% kostenlos
Bereit zu sparen?
Scanne den Code, installiere Rappn und beginne diese Woche mit echten Ersparnissen. Kein Konto erforderlich.
Häufige Fragen
Ist ein selbst gemachter Burger wirklich günstiger als vom Take-away?
In aller Regel deutlich. Ein Restaurant- oder Take-away-Burger enthält Zubereitung, Personal und Marge; zu Hause zahlst du nur die Zutaten. Da Hackfleisch, Buns und Käse pro Portion wenig kosten, bleibt für 4 Personen viel übrig – vor allem, wenn du das Fleisch in einer Aktionswoche kaufst. Den genauen aktuellen Preis pro Zutat zeigt dir die Rappn-App.
Was ist der grösste Kostenfaktor beim Burger?
Das Rindshackfleisch, gefolgt vom Käse. Dort entscheidet sich fast der ganze Preis: Budget-Eigenmarke statt Marken-Hack, loses Fleisch selbst zu Patties formen statt vorgeformte kaufen, und in einer Aktionswoche zuschlagen. Salat, Zwiebel, Buns und Sauce fallen dagegen kaum ins Gewicht.
Lohnt es sich, die Patties selbst zu formen?
Ja. Loses Hackfleisch kostet pro Kilo fast immer weniger als vorgeformte Patties, und das Formen dauert nur ein paar Minuten. Du bestimmst zudem Grösse und Würzung selbst. Einfach zwischen zwei Lagen Backpapier flach drücken – fertig.
Wie mache ich Burger für eine grosse Runde günstig?
Hackfleisch ist eine der günstigsten Möglichkeiten, viele Leute satt zu bekommen. Rechne die Menge einfach hoch, kauf das Fleisch auf Aktion und frier überschüssige Patties ein. Buns, Käse und Gemüse skalieren linear mit – Burger sind ideales, günstiges Essen für Familien und Feste.
Sind pflanzliche Patties günstiger oder teurer?
Das schwankt. Marken-Patties wie Garden Gourmet oder Beyond Meat sind oft teurer als einfaches Hackfleisch, während pflanzliche Eigenmarken (z. B. V-Love bei Migros oder The Green Mountain bei Coop) näher dran sind – besonders in Aktion. Am besten vergleichst du die aktuellen Preise in der Rappn-App.
Wo sehe ich, was die Burger-Zutaten diese Woche kosten?
Im Burger-Rezept im Rappn-Rezepte-Hub und in der App: Dort ist zu jeder Zutat das laufende Angebot von Migros, Coop, Aldi, Lidl, Denner, Aligro und Otto’s hinterlegt, und du legst die ganze Zutatenliste mit einem Tipp auf die Einkaufsliste. So siehst du vor dem Einkauf, welche Zutaten gerade im Angebot sind und wo du am meisten sparst.
