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Ein günstiges Menü für Gäste in der Schweiz

Drei Gänge, die üppig aussehen, aber auf günstigen Grundzutaten beruhen. Bau das Menü um die Aktionen der Woche, koch den Hauptgang vor und beeindruck deine Gäste, ohne zu viel auszugeben.

Ein grosszügig gedeckter Drei-Gänge-Tisch für Gäste in der Schweiz mit Saisongemüse-Suppe, vorbereitetem Schmortopf und einfachem Fruchtdessert

Du kannst in der Schweiz ein beeindruckendes Drei-Gänge-Menü für Gäste kochen, ohne zu viel auszugeben – wenn du das Menü rückwärts aus den Aktionen aufbaust: Gib jedem Gang eine günstige, aber grosszügig wirkende Hauptzutat, kauf diese in der Aktion der Woche, und lass einen vorbereiteten Schmorbraten oder Auflauf die Arbeit machen. Eine Suppe aus Saisongemüse als Vorspeise, ein grosser Schmortopf, Gratin oder Risotto als Hauptgang und ein einfaches Frucht- oder Ei-Dessert ergeben drei Gänge, die üppig aussehen, aber auf günstigen Grundzutaten beruhen – ganz ohne teure Edelstücke.

Stand: Juli 2026. Das ist ein Planungsgerüst, keine Preisliste – die Preise ändern sich jede Woche über die Ketten hinweg. Häng das Menü darum an die aktuellen Aktionen im Rappn-Angebotsbereich und stell deine Einkaufsliste aus den Rezepten zusammen, die diese Zutaten nutzen.

Rappn vergleicht Migros, Coop, Aldi, Lidl, Denner, Aligro und Otto's nebeneinander – und kein Händler zahlt für ein besseres Ranking. Der günstigste Preis, den du siehst, ist wirklich der günstigste und nicht ein gesponserter.

Das Drei-Gänge-Gerüst: grosse Teller, günstige Helden

Der Trick bei einem günstigen Gäste-Essen ist Kontrast: Gib bei einem Gang ein wenig für etwas aus, das besonders aussieht, und polster ihn mit Gängen aus Grundzutaten, die du ohnehin hast. Jeder Eintrag unten erklärt, warum er günstig bleibt – nimm pro Gang ein Gericht, und du hast ein ganzes Menü.

GangGericht-IdeeWarum es günstig bleibt
ApéroWarme Gewürzoliven mit selbst getoastetem Brot und weissem Bohnen-DipAus einer Dose Bohnen, Knoblauch und Olivenöl wird ein Dip wie vom Feinkoststand – spar dir die teure Charcuterie-Platte.
VorspeiseGeröstete Blumenkohl- oder Kürbissuppe mit Rahm und gerösteten KernenBlumenkohl, Rüebli und Kürbis sind das ganze Jahr günstige Grundnahrungsmittel; ein Kopf reicht für den Tisch. Kauf das Hauptgemüse in der Aktion.
Hauptgang (vorbereitet)Grosser Rindsschmorbraten aus Voressen oder Schulter, ein Gemüse-Käse-Gratin oder PilzrisottoZähe Schmorstücke kosten einen Bruchteil von Steak und werden butterzart, wenn sie langsam garen; koch am Vortag – das spart Stress und Energie.
BeilageSaisonaler Blattsalat plus Krustenbrot oder Butter-Polenta und KartoffelnSalat, Kartoffeln und Polenta gehören zum Günstigsten im Laden und lassen den Teller voll wirken.
DessertPochierte Birnen, Apfel-Crumble oder eine feste SchoggimousseAus Vorratszutaten – Eier, Zucker, Mehl, Schokolade – plus Saisonfrucht. Kein Spezialgerät nötig.
GetränkEin Hauswein oder ein selbstgemachter Spritz statt einer Flasche pro GastEine gut gewählte Eigenmarken- oder Aktionsflasche reicht übers ganze Essen; ein Spritz mit Mineralwasser wirkt grosszügig für wenig Geld.

Wie du dein günstiges Gäste-Menü um die Aktionen der Woche planst

Statt zuerst die Gerichte zu wählen und dann zu zahlen, was sie kosten, lass die Aktionen die Helden bestimmen:

  1. Öffne den Angebotsbereich und schau, welche Fleischstücke, Käse und Gemüse diese Woche in Aktion sind.
  2. Lass eine Aktion einen Gang entscheiden – ein Schmorstück in Aktion legt deinen Hauptgang fest, ein günstiges Saisongemüse deine Vorspeise.
  3. Finde Rezepte mit diesen Helden im Rezepte-Bereich; jedes Rezept zeigt das aktuelle Angebot pro Zutat.
  4. Überschneide Zutaten über die Gänge – derselbe Rahm in Suppe und Dessert, dieselben Zwiebeln und Kräuter – damit nichts für einen einzigen Löffel gekauft wird.
  5. Koch Hauptgang und Dessert am Vortag; am Abend musst du nur noch aufwärmen und anrichten.
  6. Setz dir ein Budget pro Person und behalte die laufende Summe in der App im Blick, statt zu schätzen.

Günstige, aber beeindruckende Swaps, die deine Gäste täuschen

  • Greif zur Eigenmarke: M-Budget oder Prix Garantie für Rahm, Bouillon, Mehl und Reis – oft dasselbe Produkt in schlichterer Verpackung.
  • Mach einen Discounter-Einkauf: Aldi oder Lidl für Gemüse, Nüsse, Schokolade und Wein.
  • Tausch das Fleischstück: Voressen oder Schulter statt Filet, ein ganzes Poulet statt Brüstli, oder Pilze und Linsen statt Fleisch für einen vegetarischen Hauptgang.
  • Wähl den Saison-Helden: Sommer heisst Zucchini, Tomate und Beeren; Herbst heisst Kürbis, Birne und Zwetschge; Winter heisst Wurzelgemüse, Federkohl und Nüsslisalat. In der Saison ist günstiger und schmeckt besser.
  • Präsentation statt Preis: ein Klecks Rahm, geröstete Kerne, frische Kräuter und ein vorgewärmter Teller bringen mehr Wow als eine teure Zutat.

Weil die Preise wöchentlich über sieben Ketten wechseln und die Aktionen rotieren, kann dasselbe Menü je nach Woche spürbar mehr oder weniger kosten – darum zeigt dir Rappn die aktuelle Summe pro Zutat auf jedem Rezept statt einer fixen Zahl.

Was kostet ein Menü für Gäste in der Schweiz wirklich?

Ehrlich gesagt: Es kommt darauf an – auf die Woche, in der du einlädst, darauf, bei welcher Kette deine Hauptzutat in Aktion ist, und ob du zur Marken- oder zur Eigenmarken-Variante greifst. Genau deshalb baust du das Menü um die aktuellen Aktionen statt um einen fixen Rezeptpreis. Schau dir die Aktionen dieser Woche an, wähl die Rezepte, deren Zutaten schon reduziert sind, und lass dir von Rappn die aktuelle Summe für genau dein Menü zeigen. Willst du lieber beim Laden starten, schau, welche Kette diese Woche der günstigste Supermarkt ist, und plan darum herum.

Quellen geprüft: .

Das ist die Einkaufslisten-Ansicht von Rappn: Leg die Zutaten eines Rezepts auf die Liste und sieh für jede das aktuelle Angebot bei Migros, Coop, Aldi, Lidl, Denner, Aligro und Otto’s. Tippe dich durch.

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Rappn ist die einzige neutrale Preisvergleichs-App der Schweiz , ohne kommerzielle Vereinbarungen mit Detailhändlern. Das bedeutet: Unsere Vergleiche sind wirklich unabhängig.

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Häufige Fragen

Wie plane ich ein günstiges Menü für Gäste in der Schweiz?

Bau es rückwärts aus den Aktionen. Öffne den Rappn-Angebotsbereich, schau, welche Fleischstücke und welches Saisongemüse diese Woche in Aktion sind, und wähl dann Rezepte, die diese Helden nutzen. Überschneide Zutaten über Vorspeise, Hauptgang und Dessert und koch die vorbereitbaren Gänge am Vortag.

Was ist ein günstiger, aber beeindruckender Hauptgang für Gäste?

Ein Schmortopf aus einem günstigen Stück wie Voressen oder Schulter ist der Klassiker – er kostet einen Bruchteil von Steak, wird aber butterzart bei langsamem Garen und schmeckt am Vortag gekocht sogar besser. Ein grosses Gemüse-Käse-Gratin oder ein Pilzrisotto macht denselben Job fleischlos.

Wie lasse ich ein Gäste-Essen teuer wirken, ohne viel auszugeben?

Investier in die Präsentation, nicht in seltene Zutaten: ein Klecks Rahm, geröstete Kerne, frische Kräuter, ein vorgewärmter Teller. Nimm Eigenmarken wie M-Budget oder Prix Garantie für Rahm, Bouillon und Mehl, kauf deine eine Hauptzutat in Aktion und lass eine grosszügige Suppe und einen vollen Beilagenteller die Optik machen.

Wo finde ich, welche Zutaten diese Woche in Aktion sind?

Der Rappn-Angebotsbereich listet die aktuellen Aktionen von Migros, Coop, Aldi, Lidl, Denner, Aligro und Otto's, und jedes Rezept im Rezepte-Bereich zeigt das aktuelle Angebot pro Zutat – so siehst du die echte, aktuelle Summe für genau dein Menü statt einer erfundenen Schätzung.

Ist Aldi oder Lidl günstiger als Migros oder Coop für ein Gäste-Essen?

Das hängt von den konkreten Artikeln und der Woche ab. Discounter gewinnen oft bei schlichtem Gemüse, Nüssen und Wein, während Migros und Coop mit M-Budget und Prix Garantie viel vom Abstand schliessen. Rappn ist neutral – keine Kette ist immer die günstigste – vergleich also deinen echten Warenkorb live in der App, statt zu raten.

Kann ich das Menü vegetarisch machen, um zu sparen?

Ja, und meist kostet es weniger. Tausch den Schmortopf gegen ein Gemüse-Käse-Gratin, ein Pilzrisotto oder einen Linseneintopf – alle vorbereitbar und beeindruckend – und behalte die Saisongemüse-Vorspeise und ein Frucht- oder Schoggidessert. Fleisch ist oft der grösste Kostentreiber, es wegzulassen ist eine der einfachsten Einsparungen.

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