Pizza selber machen: Ist es günstiger als kaufen?
Der Teig ist fast gratis – die Mozzarella und der Belag entscheiden, ob sich Pizza selber machen lohnt. Wir zeigen dir die Kostenstruktur und die besten Spartricks; den echten Preis pro Zutat siehst du live in Rappn.

Beim Pizza selber machen ist der Teig die günstigste Zutat: Weissmehl, Hefe, Wasser, Salz und ein Schuss Öl kosten für ein ganzes Blech fast nichts. Was die Rechnung nach oben treibt, ist der Käse – die Mozzarella – und der Belag wie Salami oder Schinken. Sauce (Passata) und Teig fallen kaum ins Gewicht. Wo jede Zutat diese Woche am günstigsten ist, siehst du live auf dem Rappn-Pizzarezept, das für jede Zutat das aktuelle Angebot der sieben grössten Schweizer Detailhändler anzeigt.
Stand: Juli 2026. Konkrete Frankenbeträge nennen wir hier bewusst nicht, weil sich die Preise jede Woche ändern. Für die aktuellen Angebote je Zutat führen wir dich zum Rappn-Rezept, das pro Zutat den aktuell günstigsten Preis über Migros, Coop, Aldi, Lidl, Denner, Aligro und Otto's zieht.
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Was kostet Pizza selber machen pro Portion?
Für vier Personen brauchst du grob 500 g Weissmehl, etwas Hefe (frisch oder trocken), Wasser, Salz und Olivenöl für den Teig, dazu Passata oder Pelati für die Sauce, Mozzarella und deinen Belag. Der Clou: Der Teig skaliert fast gratis. Ob du für zwei oder für vier Personen backst, macht beim Mehl kaum einen Unterschied – teuer wird nur, was oben draufkommt. Genau deshalb lohnt sich selber machen am meisten, wenn du für mehrere Leute oder auf Vorrat backst. Die eigentliche Kostenfrage lautet also nicht «wie teuer ist Pizza», sondern «wie teuer sind Käse und Belag diese Woche».
Wo spart man am meisten? Käse und Belag sind der Hebel
Die Mozzarella ist bei fast jeder selbstgemachten Pizza der grösste einzelne Posten. Hier liegt auch das grösste Sparpotenzial: Eigenmarken wie M-Budget oder Prix Garantie sind bei Mozzarella deutlich günstiger als Markenprodukte (z. B. Galbani), ohne dass man den Unterschied auf der gebackenen Pizza gross schmeckt. Der zweite Treiber ist der Belag: Aufschnitt wie Salami, Prosciutto oder Schinken ist in der Schweiz vergleichsweise teuer, Gemüse-Toppings sind viel günstiger. Wer die Mozzarella oder die Salami auf Aktion kauft und bevorratet (beides hält problemlos), drückt den Preis zusätzlich.
| Zutat | Günstigere Alternative | Hinweis |
|---|---|---|
| Marken-Mozzarella (z. B. Galbani) | Eigenmarke: M-Budget / Prix Garantie Mozzarella | Grösster Hebel; hält im Kühlschrank, auf Aktion bevorraten |
| Salami / Schinken / Prosciutto | Gemüse-Toppings: Champignons, Peperoni, Zwiebeln | Zweitgrösster Kostentreiber; saisonales Gemüse ist am günstigsten |
| Fertig-Pizzateig / Teigmischung | Teig selber aus Weissmehl + Hefe | Günstigste Basis; skaliert fast gratis |
| Marken-Passata / Pelati | Eigenmarken-Passata (Migros/Coop-Budgetlinie) | Für die Sauce kaum ein Qualitätsunterschied |
| Spezielles «Pizzamehl» | Normales Weissmehl | Für den Haushaltsofen genügt gewöhnliches Weissmehl |
Selber machen, Tiefkühl oder Takeaway – was ist günstiger?
Grob gilt: Selbstgemacht schlägt Takeaway und Marken-Tiefkühlpizza bei den reinen Zutatenkosten klar, weil du weder Miete noch Personal noch Lieferung mitbezahlst – ein Restaurant- oder Lieferdienst-Margherita kostet ein Vielfaches der Zutaten, die du selbst brauchst. Gegenüber der Tiefkühlpizza kommt es darauf an, welche du vergleichst: Eine Marken-Tiefkühlpizza unterbietest du zu Hause locker. Die absolute Preisuntergrenze bei der Bequemlichkeit sind aber die Billig-Eigenmarken im Tiefkühlfach (M-Budget, Prix Garantie) und die Discounter – die sind pro Stück so günstig, dass selber machen auf dem reinen Frankenbetrag nicht immer gewinnt, sobald du deine Zeit mitrechnest. Selber machen gewinnt dafür bei Qualität, Portionengrösse und Kontrolle über den Belag.
Welche Kette diese Woche bei Mehl, Mozzarella oder Salami vorne liegt, wechselt laufend – mal ist die Eigenmarke am günstigsten, mal ein Aktions-Markenprodukt, mal der Discounter. Genau darum zeigt dir Rappn auf dem Pizzarezept für jede Zutat das aktuelle Angebot – den derzeit günstigsten Preis über alle sieben Ketten – und wie viele Zutaten gerade in Aktion sind.
Ob sich selber machen für dich lohnt, hängt also davon ab, wie du belegst und wie viel du auf einmal backst – und vor allem von den Angeboten dieser Woche. Statt hier eine Zahl zu erfinden, schaust du am besten live nach: Öffne das Rappn-Pizzarezept für das aktuelle Angebot pro Zutat, prüf die laufenden Aktionen auf Mozzarella und Belag und vergleiche im Preisvergleich, welche Kette gerade am günstigsten ist.
Quellen geprüft: .
Das ist die Einkaufslisten-Ansicht von Rappn: Leg die Zutaten eines Rezepts auf die Liste und sieh für jede das aktuelle Angebot bei Migros, Coop, Aldi, Lidl, Denner, Aligro und Otto’s. Tippe dich durch.
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Häufige Fragen
Ist Pizza selber machen günstiger als kaufen?
Gegenüber Takeaway und Marken-Tiefkühlpizza klar ja – du zahlst weder Miete noch Personal noch Lieferung. Nur die billigen Eigenmarken-Tiefkühlpizzen und Discounter-Angebote sind pro Stück manchmal noch günstiger, wenn du deine Zeit mitrechnest. Das aktuelle Angebot pro Zutat siehst du live auf dem Rappn-Pizzarezept.
Welche Zutat macht die selbstgemachte Pizza am teuersten?
Fast immer die Mozzarella, gefolgt vom Belag wie Salami, Prosciutto oder Schinken. Teig, Sauce und Mehl fallen kaum ins Gewicht. Genau bei Käse und Belag liegt darum das grösste Sparpotenzial.
Wie spare ich bei der Mozzarella am meisten?
Greif zur Eigenmarke (M-Budget oder Prix Garantie) statt zum Markenprodukt – auf der gebackenen Pizza schmeckst du kaum einen Unterschied. Und kauf sie auf Aktion, wenn sie gerade günstig ist; Mozzarella hält im Kühlschrank. Welche Kette diese Woche vorne liegt, zeigt dir der Rappn-Preisvergleich.
Lohnt sich Fertig-Pizzateig oder soll ich selber kneten?
Teig aus Weissmehl und Hefe selber zu machen ist die günstigste Basis und skaliert fast gratis. Fertigteig oder Teigmischungen sind bequemer, aber teurer pro Pizza. Für den Haushaltsofen genügt normales Weissmehl – Spezial-Pizzamehl brauchst du nicht.
Selbstgemacht oder Tiefkühlpizza – was ist billiger?
Eine Marken-Tiefkühlpizza unterbietest du zu Hause locker. Die billigen Eigenmarken (M-Budget, Prix Garantie) und Discounter im Tiefkühlfach sind aber die absolute Preisuntergrenze bei der Bequemlichkeit. Selber machen gewinnt dafür bei Qualität, Portionengrösse und Belag.
Wo sehe ich die aktuellen Preise für die Pizzazutaten?
Auf dem Rappn-Pizzarezept: Es zeigt für jede Zutat den aktuell günstigsten Preis über alle sieben grossen Ketten und wie viele Zutaten gerade in Aktion sind. Zusätzlich findest du laufende Aktionen auf Mozzarella und Belag in der Angebote-Übersicht.
