Was kostet was?4 Min. LesezeitAktualisiert:

Pizza selber machen: Ist es günstiger als kaufen?

Der Teig ist fast gratis, die Mozzarella und der Belag entscheiden, ob sich Pizza selber machen lohnt. Wir zeigen dir die Kostenstruktur und die Spartricks, die wirklich etwas bringen; welche Zutaten gerade in Aktion sind, siehst du in der Rappn-App.

Rappn vergleicht die aktuellen Aktionen von 7 Schweizer Händlern, täglich aktualisiert: gratis, ohne Abo.

Liste in Rappn erstellen, gratis
Eine Mozzarellakugel auf glänzendem Sockel, dahinter ein Teigfladen, der in farbigem Licht dreht

Beim Pizza selber machen ist der Teig die günstigste Zutat: Weissmehl, Hefe, Wasser, Salz und ein Schuss Öl kosten für ein ganzes Blech fast nichts. Was die Rechnung nach oben treibt, ist der Käse, die Mozzarella, und der Belag wie Salami oder Schinken. Sauce (Passata) und Teig fallen kaum ins Gewicht. Welche Zutaten diese Woche in Aktion sind, siehst du in der Rappn-App: Leg das Pizzarezept mit einem Tipp auf deine Einkaufsliste, dort stehen die laufenden Aktionen der sieben Ketten, die Rappn vergleicht.

Inhalt geprüft, Stand Juli 2026. Konkrete Frankenbeträge nennen wir hier bewusst nicht, weil sich die Preise jede Woche ändern. Welche Zutaten gerade in Aktion sind, zeigt dir die Rappn-App, sobald das Rezept auf deiner Einkaufsliste ist, mit den laufenden Aktionen von Migros, Coop, Aldi, Lidl, Denner, Aligro und Otto's.

Rappn vergleicht neutral über alle sieben Ketten, 100% gratis und ohne Vertrag mit einem Detailhändler. Wir haben keinen Grund, eine Kette schönzurechnen.

Was kostet Pizza selber machen pro Portion?

Für vier Personen brauchst du grob 500 g Weissmehl, etwas Hefe (frisch oder trocken), Wasser, Salz und Olivenöl für den Teig, dazu Passata oder Pelati für die Sauce, Mozzarella und deinen Belag. Der Clou: Der Teig skaliert fast gratis. Ob du für zwei oder für vier Personen backst, macht beim Mehl kaum einen Unterschied, teuer wird nur, was oben draufkommt. Genau deshalb lohnt sich selber machen am meisten, wenn du für mehrere Leute oder auf Vorrat backst. Die eigentliche Kostenfrage lautet also nicht «wie teuer ist Pizza», sondern «wie teuer sind Käse und Belag diese Woche».

Das ist die Einkaufslisten-Ansicht von Rappn: Leg die Zutaten eines Rezepts auf die Liste und sieh für jede das aktuelle Angebot bei Migros, Coop, Aldi, Lidl, Denner, Aligro und Otto’s. Tippe dich durch.

Liste in Rappn erstellen, gratis

Gratis, ohne Abo · iOS & Android

Wöchentlich

Andere

Bäckerei

Milch & Käse

Fleisch & Fisch

Zutaten & Gewürze

Pasta, Reis & Cerealien

Wo spart man am meisten? Käse und Belag sind der Hebel

Die Mozzarella ist bei fast jeder selbstgemachten Pizza der grösste einzelne Posten. Hier liegt auch das grösste Sparpotenzial: Eigenmarken wie M-Budget oder Prix Garantie sind bei Mozzarella deutlich günstiger als Markenprodukte (z. B. Galbani), ohne dass man den Unterschied auf der gebackenen Pizza gross schmeckt. Der zweite Treiber ist der Belag: Aufschnitt wie Salami, Prosciutto oder Schinken ist in der Schweiz vergleichsweise teuer, Gemüse-Toppings sind viel günstiger. Wer die Mozzarella oder die Salami auf Aktion kauft und bevorratet (beides hält problemlos), drückt den Preis zusätzlich.
ZutatGünstigere AlternativeHinweis
Marken-Mozzarella (z. B. Galbani)Eigenmarke: M-Budget / Prix Garantie MozzarellaGrösster Hebel; hält im Kühlschrank, auf Aktion bevorraten
Salami / Schinken / ProsciuttoGemüse-Toppings: Champignons, Peperoni, ZwiebelnZweitgrösster Kostentreiber; saisonales Gemüse ist am günstigsten
Fertig-Pizzateig / TeigmischungTeig selber aus Weissmehl + HefeGünstigste Basis; skaliert fast gratis
Marken-Passata / PelatiEigenmarken-Passata (Migros/Coop-Budgetlinie)Für die Sauce kaum ein Qualitätsunterschied
Spezielles «Pizzamehl»Normales WeissmehlFür den Haushaltsofen genügt gewöhnliches Weissmehl

Selber machen, Tiefkühl oder Takeaway, was ist günstiger?

Grob gilt: Selbstgemacht schlägt Takeaway und Marken-Tiefkühlpizza bei den reinen Zutatenkosten klar, weil du weder Miete noch Personal noch Lieferung mitbezahlst, ein Restaurant- oder Lieferdienst-Margherita kostet ein Vielfaches der Zutaten, die du selbst brauchst. Gegenüber der Tiefkühlpizza kommt es darauf an, welche du vergleichst: Eine Marken-Tiefkühlpizza unterbietest du zu Hause locker. Die absolute Preisuntergrenze bei der Bequemlichkeit sind aber die Billig-Eigenmarken im Tiefkühlfach (M-Budget, Prix Garantie) und die Discounter, die sind pro Stück so günstig, dass selber machen auf dem reinen Frankenbetrag nicht immer gewinnt, sobald du deine Zeit mitrechnest. Selber machen gewinnt dafür bei Qualität, Portionengrösse und Kontrolle über den Belag.

Welche Kette diese Woche bei Mehl, Mozzarella oder Salami vorne liegt, wechselt laufend, mal ist die Eigenmarke am günstigsten, mal ein Aktions-Markenprodukt, mal der Discounter. Genau darum zeigt dir die Rappn-App auf deiner Einkaufsliste, welche Zutaten gerade bei welcher der sieben Ketten in Aktion sind.

Ob sich selber machen für dich lohnt, hängt also davon ab, wie du belegst und wie viel du auf einmal backst, und vor allem von den Angeboten dieser Woche. Statt hier eine Zahl zu erfinden, schaust du am besten selbst nach: Öffne das Rappn-Pizzarezept und leg es in der App auf deine Einkaufsliste, prüf die laufenden Aktionen auf Mozzarella und Belag und vergleiche im Preisvergleich die Aktionen der Ketten nebeneinander.

Aktualisiert: .

Warum Rappn?

Rappn ist eine unabhängige Preisvergleichs-App in der Schweiz, ohne kommerzielle Vereinbarungen mit Detailhändlern. Das bedeutet: Unsere Vergleiche sind wirklich unabhängig.

  • 100% kostenlos: kein Abo, keine versteckten Kosten
  • Neutral: keine kommerziellen Vereinbarungen mit Migros, Coop, Aldi, Lidl, Denner, Aligro oder Otto’s
  • Täglich aktualisiert, sobald die Ketten ihre Aktionen veröffentlichen
  • Die Aktionen der Ketten an einem Ort: suchen, filtern, vergleichen, ohne Abo
  • Menüplaner in der Küche: Woche planen, Zutaten auf die Einkaufsliste schicken
Jetzt verfügbar

Bereit zu sparen?

Installiere Rappn und vergleiche diese Woche selbst. Kein Konto erforderlich.

AktuellAktionen
7Händler
100%gratis

Häufige Fragen

Ist Pizza selber machen günstiger als kaufen?

Gegenüber Takeaway und Marken-Tiefkühlpizza klar ja, du zahlst weder Miete noch Personal noch Lieferung. Nur die billigen Eigenmarken-Tiefkühlpizzen und Discounter-Angebote sind pro Stück manchmal noch günstiger, wenn du deine Zeit mitrechnest. Welche Zutaten gerade in Aktion sind, siehst du in der Rappn-App, sobald das Pizzarezept auf deiner Einkaufsliste ist.

Welche Zutat macht die selbstgemachte Pizza am teuersten?

Fast immer die Mozzarella, gefolgt vom Belag wie Salami, Prosciutto oder Schinken. Teig, Sauce und Mehl fallen kaum ins Gewicht. Genau bei Käse und Belag liegt darum das grösste Sparpotenzial.

Wie spare ich bei der Mozzarella am meisten?

Greif zur Eigenmarke (M-Budget oder Prix Garantie) statt zum Markenprodukt, auf der gebackenen Pizza schmeckst du kaum einen Unterschied. Und kauf sie auf Aktion, wenn sie gerade günstig ist; Mozzarella hält im Kühlschrank. Welche Kette diese Woche was in Aktion hat, zeigt dir der Rappn-Preisvergleich.

Lohnt sich Fertig-Pizzateig oder soll ich selber kneten?

Teig aus Weissmehl und Hefe selber zu machen ist die günstigste Basis und skaliert fast gratis. Fertigteig oder Teigmischungen sind bequemer, aber teurer pro Pizza. Für den Haushaltsofen genügt normales Weissmehl, Spezial-Pizzamehl brauchst du nicht.

Selbstgemacht oder Tiefkühlpizza, was ist billiger?

Eine Marken-Tiefkühlpizza unterbietest du zu Hause locker. Die billigen Eigenmarken (M-Budget, Prix Garantie) und Discounter im Tiefkühlfach sind aber die absolute Preisuntergrenze bei der Bequemlichkeit. Selber machen gewinnt dafür bei Qualität, Portionengrösse und Belag.

Wo sehe ich, welche Pizzazutaten in Aktion sind?

In der Rappn-App: Leg das Pizzarezept auf deine Einkaufsliste, dort siehst du für jede Zutat die laufenden Aktionen der sieben grossen Ketten. Zusätzlich findest du laufende Aktionen auf Mozzarella und Belag in der Angebote-Übersicht.

Weitere Vergleiche