Notvorrat Schweiz: die offizielle Liste und was sie kostet
Der Bund empfiehlt einen Notvorrat für rund eine Woche. Fix vorgegeben ist nur eine Menge: mindestens 9 Liter Wasser pro Person, ein Sixpack à 1,5 Liter, laut BWL genug zum Trinken und Kochen für drei Tage. Beim Essen nennt die offizielle Liste «Kluger Rat – Notvorrat» Kategorien statt Gramm — hier steht sie vollständig, mit der Methode, sie über die Wochenaktionen günstig zu füllen.

Der Bund empfiehlt jedem Haushalt einen Notvorrat für rund eine Woche. Genau eine Menge ist dabei fix vorgegeben: «Wir empfehlen mindestens 9 Liter Wasser pro Person – ein Sixpack mit 1,5-Liter-Flaschen», schreibt das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) in der offiziellen Broschüre «Kluger Rat – Notvorrat»; diese Menge soll im Notfall zum Trinken und Kochen für drei Tage reichen, Brauchwasser für Körperhygiene und Toilettenspülung ist ausdrücklich nicht eingerechnet. Beim Essen nennt der Bund keine Gramm-Angaben, sondern eine Kategorienliste unter dem Titel «Empfehlung persönlicher Notvorrat für 7 Tage»: Getränke, essbereite Lebensmittel, zu verarbeitende Lebensmittel, medizinische Güter, Hygieneartikel und Hilfsmittel wie Taschenlampe, Batterieradio, Gaskocher und Bargeld. Auf der Kampagnenseite ergänzt das BWL «50 Hygienmasken pro Person».
Stand: August 2026. Quellen laufend geprüft. Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL), Kampagne und Broschüre «Kluger Rat – Notvorrat», Herausgeber BWL, CH-3003 Bern, Art.-Nr. 750.143.D, sowie die Seiten «Notvorrat» und «Notvorrat in Leichter Sprache» auf bwl.admin.ch. BWL, Notvorrats-Rechner. BWL, Pflichtlagersortiment. kmu.admin.ch, «Kennzeichnung der Preise» (Grundpreis und Art. 16 Abs. 1 PBV). BLV, «Informationen auf der Lebensmitteletikette». Aktionsstart am Donnerstag: Coop-Medienmitteilung via foodaktuell.ch (21. Januar 2025), Migros Corporate und Medienmitteilung Denner (5. Februar 2026). Diese Seite nennt bewusst keine Franken-Summe für einen Notvorrat: sie hängt davon ab, was du isst und in welcher Woche du einkaufst.
Rappn ist die einzige neutrale Preisvergleichs-App für Lebensmittel in der Schweiz, ohne kommerzielle Vereinbarungen mit einer Kette.
Was gehört laut Bund in den Notvorrat?
Die offizielle Liste ist kürzer, als viele denken, und sie ist bewusst als Kategorienliste gebaut. Das BWL schreibt in der Broschüre: «Zum Notvorrat gehören in erster Linie lagerfähige Lebensmittel für rund eine Woche und Wasser zum Trinken und Kochen sowie für die Hygiene.» Und weiter: «Der persönliche Vorrat sollte nach den eigenen Ernährungsgewohnheiten zusammengesetzt sein und das umfassen, was jede Person im Alltag konsumiert und benötigt.» Genau deshalb gibt es keine amtliche Grammliste — dein Notvorrat soll aussehen wie dein Einkaufszettel, nur eine Woche im Voraus.
| Kategorie der BWL-Liste | Beispiele, die das BWL nennt | Amtliche Menge |
|---|---|---|
| Getränke | Wasser zum Trinken, Kochen und für die Hygiene; Frucht- und Gemüsesäfte, Süssgetränke; Tee, Kaffee; Milch oder Milchalternative | mindestens 9 Liter Wasser pro Person (ein Sixpack à 1,5 Liter) |
| Lebensmittel, essbereit | Gemüse- und Früchtekonserven (z. B. Mais, Tomaten, Ananas), Hülsenfrüchte (z. B. Kichererbsen, Bohnen in Tomatensauce), Fleisch oder Fisch (z. B. Salami, Sardinen) oder vegetarische Alternative, Saucen, Hartkäse, Speiseöl und Gewürze, Süsses und Salziges | keine Mengenangabe des Bundes |
| Lebensmittel, zu verarbeiten | Getreideprodukte (z. B. Teigwaren, Reis, Müesli), Suppen (Fertigsuppen, Bouillon), Fertiggerichte (z. B. Rösti) | keine Mengenangabe des Bundes |
| Medizinische Güter | Hygienemasken, Händedesinfektionsmittel, persönliche Medikamente, Schmerzmittel, Wunddesinfektionsmittel, Verbandsmaterial, Fieberthermometer | 50 Hygienemasken pro Person (BWL-Kampagnenseite) |
| Hygieneartikel | Körperpflege (Seife, Shampoo, Deodorant, Zahnpasta, Rasierer), Slipeinlagen, Tampons, Kondome, Toilettenpapier, Papiertaschentücher | keine Mengenangabe des Bundes |
| Und ausserdem | Taschenlampe, Ersatzbatterien, Powerbank, Kerzen, Streichhölzer, Gaskocher oder Grill oder Fondue-Rechaud mit Brennmaterial, batteriebetriebenes Radio, Bargeld in kleinen Scheinen und Münzen, Abfallsäcke, Dosenöffner | Bargeld: laut BWL so viel, dass du «einen Wocheneinkauf und allenfalls eine Tankfüllung bar bezahlen» kannst |
Für Sonderfälle nennt das BWL drei Ergänzungen: bei einem Baby an Säuglingsanfangsnahrung, Brei, Vitamine und Windeln denken, bei einem Haustier an Futter, Wasser, Einstreu und Medikamente, und bei einem motorisierten Fahrzeug sollte «der Tank stets mindestens halb voll bzw. die Batterie geladen sein».
Wie viel Wasser braucht man pro Person im Notvorrat?
Das ist die einzige Zahl, bei der der Bund konkret wird. Neun Liter pro Person, also ein Sixpack mit 1,5-Liter-Flaschen, «einfach zu transportieren und mehrere Monate haltbar», so das BWL. Der Bund rechnet damit drei Tage Trinken und Kochen ab — nicht mehr. In der Fassung in Leichter Sprache steht die Faustregel dahinter offen da: «Eine Person braucht 3 Liter Wasser pro Tag.»
Wichtig ist die Einschränkung, die viele Ratgeber weglassen: Brauchwasser für Körperhygiene und Toilettenspülung ist in den 9 Litern nicht enthalten. Warum das BWL überhaupt eine Wasserreserve verlangt, obwohl die Schweiz sehr gut mit Trinkwasser versorgt ist, steht ebenfalls in der Broschüre: «Schon ein Unwetter kann eine Wasserleitung beschädigen oder das Trinkwasser verunreinigen.»
Wenn du für vier Personen planst, sind das vier Sixpacks — eine Menge, die im Regal spürbar ist und bei der sich der Blick auf den Grundpreis pro Liter tatsächlich lohnt.
Was kostet ein Notvorrat in der Schweiz?
Hier wird es unbequem, und wir sagen es lieber offen: Wir veröffentlichen keine Franken-Summe. Der Grund steht in der amtlichen Liste selbst — ausser beim Wasser gibt der Bund keine Mengen vor, und der Vorrat soll aus dem bestehen, was dein Haushalt ohnehin isst. Eine Summe für «den Notvorrat» wäre also eine Summe für einen erfundenen Warenkorb. Was wir dir stattdessen geben können, ist die Methode, mit der du dieselbe Liste günstiger einkaufst.
Erstens: rechne in Grundpreisen, nicht in Packungspreisen. Bei Waren, die nach Mass verkauft werden, muss der Grundpreis ausgewiesen sein — kmu.admin.ch nennt als Beispiel «Zucchini, CHF 5,50 / kg». Genau diese Zahl, also CHF pro Kilo oder pro Liter, ist beim Notvorrat der einzige ehrliche Vergleich, weil Reis, Teigwaren, Öl und Wasser in völlig unterschiedlichen Gebindegrössen verkauft werden. Rappn zeigt dir den Preis pro Einheit, damit du 500-Gramm- und Kilopackungen nebeneinander legen kannst.
Zweitens: kauf die Liste nicht auf einmal. Der Notvorrat ist kein Einkauf, sondern ein Bestand. Wenn du jede Woche zwei bis drei Positionen der Liste dann kaufst, wenn sie in Aktion sind, ist der Vorrat nach einem guten Monat komplett und hat dich fast nichts zusätzlich gekostet.
Drittens: nutze die Eigenmarken für die lagerfähigen Posten. Konserven, Teigwaren, Reis, Öl, Salz und Zucker sind genau die Kategorien, in denen der Bund Beispiele nennt und in denen jede Kette eine günstige Eigenlinie führt.
Viertens: schau bei Rabatten auf die Vergleichspreis-Regel. Seit dem 1. Januar 2025 darf laut kmu.admin.ch neben dem tatsächlich zu zahlenden Preis nur dann ein Vergleichspreis stehen, wenn die Ware zuvor «während mindestens 30 Tagen zu diesem Preis angeboten wurde» (Art. 16 Abs. 1 PBV). Ein durchgestrichener Preis ist damit kein Zufallswert, aber er sagt dir trotzdem nichts darüber, ob eine andere Kette dieselbe Konserve gerade günstiger führt.
Es kommt darauf an — und zwar auf deine Woche. Ob dein Notvorrat günstig wird, entscheidet sich nicht an einer Liste im Internet, sondern daran, welche der sieben Ketten diese Woche genau die Posten im Angebot hat, die du ohnehin brauchst. Das ändert sich jeden Donnerstag. Schau es dir darum live in Rappn an, statt einer Beispielrechnung zu vertrauen, die beim Lesen schon veraltet ist.
Wann sind Notvorrat-Posten in der Schweiz im Angebot?
Das Timing ist der grösste Hebel, weil fast alles auf der BWL-Liste lange haltbar ist und deshalb ohne Risiko auf Vorrat gekauft werden kann. Coop hat seinen Aktionsstart im Januar 2025 auf den Donnerstag verlegt (Coop-Medienmitteilung via foodaktuell.ch, 21. Januar 2025), Migros und Denner zogen am 5. Februar 2026 nach; seither starten alle drei ihre Wochenaktionen am Donnerstag. Aldi Suisse und Lidl Schweiz veröffentlichen Angebote am Montag und am Donnerstag (aldi-suisse.ch, lidl.ch). Der Donnerstag ist damit der Tag, an dem sich der Blick in die App am meisten lohnt.
| Kette | Start der Wochenaktionen | Hinweis |
|---|---|---|
| Migros | Donnerstag (seit 5. Februar 2026) | ein Aktionsstart pro Woche |
| Coop | Donnerstag (seit Januar 2025) | ein Aktionsstart pro Woche |
| Denner | Donnerstag (seit 5. Februar 2026) | ein Aktionsstart pro Woche |
| Aldi Suisse | Montag und Donnerstag | zwei Aktionsstarts pro Woche |
| Lidl Schweiz | Montag und Donnerstag | zwei Aktionsstarts pro Woche |
| Aligro | kein öffentlich dokumentierter Wochenrhythmus | Grossgebinde, in Rappn erfasst |
| Otto's | kein öffentlich dokumentierter Wochenrhythmus | wechselndes Sortiment, in Rappn erfasst |
Alle sieben Ketten liegen in Rappn nebeneinander, mit über 10'000 laufenden Angeboten. Für den Notvorrat heisst das: du setzt eine Preis-Beobachtung auf die Posten der amtlichen Liste, die du sowieso isst, und füllst den Vorrat auf, wenn die Meldung kommt — statt einmal im Jahr einen teuren Grosseinkauf zu machen.
Wie hält man den Notvorrat frisch — und wie lagert man ihn?
Die amtliche Antwort ist erfreulich unspektakulär. Das BWL empfiehlt, «Lebensmittel in den ‹Küchenalltag› integrieren, d. h. regelmässig konsumieren und wieder ersetzen». Der Notvorrat ist also kein verschlossener Karton im Keller, sondern der hintere Teil deines normalen Regals: du kochst daraus, und was du herausnimmst, kaufst du in der nächsten Aktionswoche nach. Zur Lagerung schreibt das BWL: «Alle Lebensmittel – und auch Medikamente – kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren.»
Zwei weitere Tipps stehen direkt in der Broschüre: an Unverträglichkeiten und geschmackliche Vorlieben denken, und bewusst auch kalt geniessbare Lebensmittel bevorraten. Der Grund dafür ist der Stromausfall — das BWL nennt Schokolade, Reiswaffeln, Käse und Dörrfrüchte als Beispiele für Lebensmittel, die «nicht gekocht werden müssen», falls kein stromloses Gerät zum Wärmen da ist.
Beim Nachfüllen hilft der Blick auf die Datumsangabe. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hält fest, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum angibt, wie lange ein Lebensmittel bei sachgerechter Lagerung seine Qualität behält, während das Verbrauchsdatum der Lebensmittelsicherheit dient und ein Produkt danach weder abgegeben noch verarbeitet werden darf. Für einen Notvorrat heisst das praktisch: die Liste besteht fast ausschliesslich aus Ware mit Mindesthaltbarkeitsdatum. Wie die beiden Angaben genau funktionieren, steht in unserem Ratgeber zu Mindesthaltbarkeitsdatum und Verbrauchsdatum.
Warum nur eine Woche — reicht das?
Der Haushaltsvorrat ist nur die eine Hälfte der Vorsorge. Das BWL fasst den Zweck eng: Ein Versorgungsunterbruch dürfte nach heutiger Einschätzung «zwar nicht Monate, aber doch mehrere Tage» dauern, und «deshalb empfiehlt die Wirtschaftliche Landesversorgung, einen Vorrat für rund eine Woche zu halten» (bwl.admin.ch, «Notvorrat»). Der Vorrat soll also einen vorübergehenden Engpass überbrücken, nicht eine lange Krise. Die andere Hälfte sind die Pflichtlager des Bundes. Laut BWL sollen diese bei Lebensmitteln wie «Zucker, Reis oder Speiseöle sowie verarbeitungsbedürftige Produkte wie Brotgetreide» je nach Produkt «den durchschnittlichen Landesbedarf von zwei bis vier Monaten decken»; bei Autobenzin, Diesel und Heizöl entsprechen die Vorräte laut BWL dem durchschnittlichen Schweizer Bedarf für viereinhalb Monate. Deine Woche zuhause und die Monate im Pflichtlager sind also zwei Stufen desselben Systems.
Wenn du deinen persönlichen Bedarf genauer rechnen willst, betreibt das BWL einen Notvorrats-Rechner: du gibst Haushaltsgrösse, gewünschte Anzahl Tage (Standard 7) und die Ernährungsgewohnheiten ein und erhältst eine Liste.
Nächster Schritt: Nimm die sechs Kategorien der BWL-Liste, streiche alles, was dein Haushalt nie isst, und setz in Rappn eine Preis-Beobachtung auf den Rest — Wasser-Sixpacks, Teigwaren, Reis, Konserven, Öl, Hartkäse, UHT-Milch. Dann baust du den Vorrat über ein paar Aktionswochen auf, vergleichst dabei den Preis pro Kilo statt pro Packung und rotierst ihn danach einfach über deinen normalen Einkauf. Rappn ist gratis, vergleicht sieben Ketten und wird von keiner davon bezahlt.
Quellen geprüft: .
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Häufige Fragen
Was gehört laut Bund in den Notvorrat?
Das BWL listet in der Broschüre «Kluger Rat – Notvorrat» unter «Empfehlung persönlicher Notvorrat für 7 Tage» sechs Blöcke: Getränke (Wasser, Säfte, Tee, Kaffee, Milch oder Milchalternative), essbereite Lebensmittel (Gemüse- und Früchtekonserven, Hülsenfrüchte, Fleisch oder Fisch oder vegetarische Alternative, Saucen, Hartkäse, Speiseöl und Gewürze, Süsses und Salziges), zu verarbeitende Lebensmittel (Teigwaren, Reis, Müesli, Suppen, Fertiggerichte), medizinische Güter, Hygieneartikel sowie Hilfsmittel wie Taschenlampe, Kerzen, Gaskocher, batteriebetriebenes Radio, Bargeld, Abfallsäcke und Dosenöffner.
Wie viel Wasser pro Person gehört in den Notvorrat?
Das BWL schreibt: «Wir empfehlen mindestens 9 Liter Wasser pro Person – ein Sixpack mit 1,5-Liter-Flaschen.» Diese Menge soll im Notfall zum Trinken und Kochen für drei Tage reichen; Brauchwasser für Körperhygiene oder Toilettenspülung ist ausdrücklich nicht eingerechnet. In der Fassung in Leichter Sprache nennt das BWL die Faustregel «Eine Person braucht 3 Liter Wasser pro Tag.»
Was kostet ein Notvorrat für eine Person in der Schweiz?
Eine seriöse Franken-Summe lässt sich nicht nennen, und wir veröffentlichen deshalb keine. Der Bund gibt ausser beim Wasser keine Mengen vor: der Vorrat soll laut BWL «nach den eigenen Ernährungsgewohnheiten zusammengesetzt sein». Was du beeinflussen kannst, ist der Einkauf: Grundpreis pro Kilo oder Liter vergleichen, Eigenmarken für die lagerfähigen Posten nehmen und die Liste über mehrere Aktionswochen statt in einem Grosseinkauf füllen.
Wie viele Hygienemasken empfiehlt der Bund pro Person?
Auf der Kampagnenseite «Kluger Rat – Notvorrat» nennt das BWL «50 Hygienmasken pro Person» zusammen mit Desinfektionsmittel. In der gedruckten Broschüre stehen Hygienemasken und Händedesinfektionsmittel unter den medizinischen Gütern, dort ohne Stückzahl.
Wie oft muss man den Notvorrat austauschen?
Ein fixes Intervall gibt es nicht. Das BWL empfiehlt stattdessen, «Lebensmittel in den ‹Küchenalltag› integrieren, d. h. regelmässig konsumieren und wieder ersetzen». Du kochst also aus dem Vorrat und kaufst das Entnommene in der nächsten Aktionswoche nach. Gelagert wird laut BWL «kühl, trocken und lichtgeschützt», Medikamente eingeschlossen.
Warum empfiehlt der Bund nur eine Woche Notvorrat?
Weil der Haushaltsvorrat nur eine Stufe ist. Das BWL geht davon aus, dass ein Versorgungsunterbruch «zwar nicht Monate, aber doch mehrere Tage andauern könnte», und empfiehlt deshalb einen Vorrat für rund eine Woche (bwl.admin.ch, «Notvorrat»). Darüber liegen die Pflichtlager des Bundes, die laut BWL bei Lebensmitteln wie Zucker, Reis, Speiseölen und Brotgetreide je nach Produkt zwei bis vier Monate abdecken.
