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Wochenplan: günstig kochen für die ganze Woche

Ein Wochenplan spart Geld, wenn er realistisch ist: nicht sieben perfekte Menüs, sondern vier bis fünf Gerichte plus ein bis zwei Restetage, rund um die aktuellen Aktionen geplant, mit gemeinsamen Zutaten und einer Einkaufsliste. Genau das empfehlen savefood.ch und foodwaste.ch, weil starre Pläne oft in Foodwaste enden. Passende Rezepte und den günstigsten Korb findest du live in Rappn.

Reihe selbstgekochter Menüs in Glasbehältern mit frischen Zutaten und einem leeren Wochenplaner: Wochenplan günstig kochen, mit passenden Rezepten und dem günstigsten Korb in Rappn.

Laufend aktualisiert. Ein Wochenplan spart Geld, aber nicht so, wie viele denken. Es geht nicht darum, sieben perfekte Menüs im Voraus festzulegen, sondern realistisch zu planen: ein paar Gerichte rund um die aktuellen Aktionen, gemeinsame Zutaten, und ein bis zwei Resten-Tage. Die Fachstellen savefood.ch und foodwaste.ch empfehlen genau das, weil starre Pläne oft scheitern und dann in Foodwaste enden.

Rappn ist die einzige neutrale Preisvergleichs-App für Lebensmittel in der Schweiz, ohne kommerzielle Vereinbarung mit irgendeinem Detailhändler. Migros, Coop, Aldi, Lidl, Denner, Aligro und Otto's bezahlen uns nicht für ein Ranking, und nichts unten ist gesponsert.

Wie plane ich eine günstige Kochwoche?

In vier Schritten. 1. Weniger Menüs planen, nicht mehr. Plane vier bis fünf Gerichte statt sieben, plus ein bis zwei «Restetage», an denen du verwertest, was übrig ist. Das ist realistischer und vermeidet Foodwaste. 2. Rund um die Aktionen planen. Schau zuerst, was diese Woche günstig ist, und bau die Menüs darum herum, statt den Plan zuerst zu fixieren und dann Vollpreis zu zahlen. 3. Zutaten mehrfach nutzen. Wähl Gerichte, die sich Grundzutaten teilen, so kaufst du grössere, günstigere Einheiten und wirfst weniger weg. 4. Eine Einkaufsliste schreiben. Kauf nur, was auf der Liste steht; das schützt vor Spontankäufen und hält den Plan günstig.

PrinzipWarum es spart
4 bis 5 Menüs + 1 bis 2 Restetage realistisch, weniger Foodwaste
Rund um die Aktionen planen günstigste Zutaten der Woche
Zutaten mehrfach nutzen grössere Einheiten, weniger Rest
Mit Einkaufsliste einkaufen keine Spontankäufe

Vom Plan zum günstigsten Einkauf

Ein Beispiel-Wochenrhythmus

Das Folgende ist ein Rhythmus, kein fixes Menü: Verschieb die Tage frei und richte sie über den Rezepte-Bereich nach den aktuellen Angeboten. Der rote Faden ist, einmal eine grössere Basis vorzukochen und daraus über die Woche schnelle Gerichte zu bauen, mit einem Puffertag und einem Restetag als Ventil.

TagIdeeSpar-Prinzip
MoGrosse Basis vorkochen (Batch-Cooking)Basis als Grosseinheit günstig
DiSchnelles Gericht aus der BasisReste-Verwertung
MiGericht rund um den Angebots-HauptdarstellerRund um die Aktion
DoGemeinsame Zutat weiterverwendenZutaten mehrfach nutzen
FrFlexibel oder auswärtsPuffer statt starrer Plan
SaRestetagNur Übriggebliebenes
SoVorratscheck und WochenplanListe vorbereiten

Ein guter Wochenplan hängt an den aktuellen Aktionen, und die wechseln jede Woche. In Rappn schlägt dir der Rezepte-Bereich Gerichte zu den laufenden Angeboten vor, du legst die Zutaten als Einkaufsliste an und siehst über den Preisvergleich, wo der ganze Wochenkorb am günstigsten ist. So wird aus dem Plan ein konkreter, günstiger Einkauf. Ein realistischer Plan mit ein paar festen Gerichten und Spielraum für Reste hält länger durch als ein perfekter Wochenplan, der beim ersten spontanen Restaurantbesuch zusammenbricht. Die Methode dahinter erklärt günstig kochen, und wie du Reste einbaust, Reste verwerten. Wenn du den Plan direkt an den laufenden Aktionen ausrichten willst, zeigt Menüplan-App Schweiz den Wochen-Workflow über alle sieben Ketten.

Quellen geprüft: .

Das ist die Einkaufsliste von Rappn: Leg die Zutaten deines Wochenplans als Liste an und sieh, wo der ganze Korb über die Ketten am günstigsten ist. Tippe dich durch.

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Häufige Fragen

Wie plane ich einen günstigen Wochenplan fürs Kochen?

Plane vier bis fünf Gerichte statt sieben, plus ein bis zwei Restetage, richte die Menüs nach den aktuellen Aktionen, wähl Gerichte mit gemeinsamen Zutaten und kauf mit einer Einkaufsliste ein. Die Fachstellen savefood.ch und foodwaste.ch empfehlen genau diese realistische Planung, weil starre Pläne oft in Foodwaste enden.

Warum soll ich nicht gleich sieben Menüs durchplanen?

Weil starre Pläne oft scheitern: Es kommt etwas dazwischen, Reste bleiben liegen und landen im Abfall. Realistischer sind vier bis fünf geplante Gerichte plus ein bis zwei Restetage. Das spart Geld und vermeidet Foodwaste, der pro Person über CHF 600 im Jahr kostet.

Wie hilft eine Einkaufsliste beim Wochenplan?

Sie hält dich an den Plan: Du kaufst nur, was du wirklich brauchst, und vermeidest Spontankäufe. In Rappn legst du die Zutaten deines Wochenplans als Liste an und siehst gleich, wo der ganze Korb über die Ketten am günstigsten ist.

Soll ich den Wochenplan nach den Aktionen richten?

Ja. Weil keine Kette dauerhaft die günstigste ist und die Angebote wöchentlich wechseln, ist es am günstigsten, die Menüs nach den aktuellen Aktionen zu wählen. Welche Zutaten diese Woche günstig sind, siehst du live in Rappn.

Wie sieht ein realistischer Wochenrhythmus beim Kochen aus?

Koch zu Wochenbeginn eine grosse Basis vor, mach daraus über mehrere Tage schnelle Gerichte, plane einen Puffertag für Spontanes und einen Restetag am Wochenende, und schliess mit einem Vorratscheck ab. Richte die Tage über den Rezepte-Bereich nach den aktuellen Angeboten.

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